Monitor Haltepunkt

Unwetterschäden auf der S 28 zwischen Mettmann Stadtwald und Düsseldorf-Gerresheim

Zeitraum
21.10.2021 15:35 Uhr - 11.12.2021 23:59 Uhr

Unwetterschäden stören den Bahnverkehr zwischen Mettmann Stadtwald und Düsseldorf-Gerresheim.

Aufgrund der Unwetterschäden kommt es zu Kapazitätseinschränkungen auf der Strecke zwischen Düsseldorf-Gerresheim und Mettmann Stadtwald. Der Eisenbahnverkehr in diesem Abschnitt wird daher über ein Gleis abgewickelt. Die Instandsetzungsarbeiten werden vsl. bis zum 28.02.2022 andauern.


Es gilt folgendes Ersatzkonzept (jeweils Montags bis Freitags): Die Abschnitte Wuppertal Hbf bis Mettmann Stadtwald sowie Düsseldorf Hbf bis Kaarster See werden im Regeltakt bedient. Der Abschnitt Mettmann Stadtwald bis Düsseldorf Hbf wird im 40-Minuten-Takt bedient und somit nicht von allen Zugleistungen durchfahren. Die Zugleistungen, welche den Abschnitt nicht durchfahren, wenden jeweils in Mettmann Stadtwald und Düsseldorf Hbf auf die Gegenrichtung.

Als Unterstützung wird zwischen Mettmann Stadtwald und Düsseldorf-Gerresheim ein Schienenersatzverkehr mit Umstiegsmöglichkeit auf die S 28 bzw. S 8 eingerichtet. Weitere Details enthält der angehängte Ersatzfahrplan.

Durch die parallel stattfindende Bauphase 1 für den neuen Regionalbahnsteig Bilk wird zusätzlich der Takt im Bereich Düsseldorf Hbf bis Neuss Hbf ausgedünnt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Ersatzfahrplan sowie den zusätzlichen Baustellenmeldungen.

Zur Verstärkung des bestehenden SEV Konzeptes auf der Linie S 28 erhöht die Rheinbahn ab dem 01.12.2021 zwischen Erkrath und Mettmann den Takt der Buslinie 743 montags ? freitags vom Stundentakt auf einen 20min-Takt. An Erkrath S besteht Anschluss an die Linie S 8 sowie an ME-Jubiläumsplatz an Busse in Richtung Wülfrath.

Weitere Informationen
Ersatzfahrplan
Kundeninformation
Rheinbahn Sonderfahrplan gültig ab 01.12.2021

Corona

Zeitraum
30.11.2021 03:00 Uhr - 01.12.2021 23:30 Uhr

Ab 24. November: Im öffentlichen Personennahverkehr gilt 3G

In den Zügen und Bussen gilt ab dem 24. November die 3G-Regel. Sofern Fahrgäste nicht geimpft oder genesen sind, müssen sie einen Nachweis über einen negativen Corona-Test mit sich führen. Die Betreiber setzen damit die jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Corona-Pandemie um.

Die Kontrolle in den Zügen erfolgt stichprobenartig durch Sicherheits- und Kontrollpersonal. Fahrgäste sind auf Grundlage der neuen behördlichen Vorgaben dazu verpflichtet, einen der folgenden drei Nachweise mitzuführen:
- Vollständig geimpft (die letzte notwendige Impfdosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen)
- Genesen (nicht länger als 180 Tage)
- Getestet (dokumentierter negativer Antigen-Schnelltest unter Aufsicht, nicht älter als 24 Stunden (kein Selbsttest) oder aktueller PCR-Test)
Ausgenommen sind auf Basis der Beschlüsse von Bund und Ländern Kinder, die das 6. Lebensjahr nicht vollendet haben, sowie Schüler:innen.

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